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Mobile Lösungen

Container: die mobile Lösung

Atemschutzwerkstätten-Container







Fluchtraum-Container-Systeme







Schutz- oder Rettungscontainer

Schutzcontainer – Mindestanforderungen:

  • Auslegung = Mannschaftsstärke + Besucher x qm = Größe/Anzahl Container
  • Dynamische Dimensionierung = je nach Belastung
  • Überdruckhaltung = 100 Pascal oder 0,001bar
  • Autarke Atemluftversorgung = min. 4 Stunden, bei 40 Liter pro Person und Minute
  • Autarke Stromversorgung = min. 4 Stunden, zusätzlich Handlampen + Telefonversorgung
  • Zusätzliche SSR = entsprechend Personenanzahl, Auslegung auf 40 Meter pro Minute
  • Krankentrage, Verbandskasten, Notdurftbehälter

Fluchtraumcontainer-System MAW

  • Variable Containergröße durch Individualbau, je nach Kundenbedarf und Gegebenheiten
  • Zugang mit luftdichter Türe, inkl. Sichtfenster, vorne oder seitlich möglich
  • Sprengverstärkung, Materialstärke richtet sich nach Entfernung zur Ortsbrust
  • Stahlkufen mit Zugösen sowie Kranösen im Dachbereich
  • Container-Außenverkleidung verzinkt, Lackierung RAL nach Kundenwunsch
  • Innenraumverkleidung, PVC-Fußboden, Sitzgruppe für max. Personenanzahl
  • Im täglichen Betrieb als Aufenthaltsraum nutzbar, Lüftung und Entlüftung mit Ventilator im Überdruckbereich (dient zur Akzeptanz der Anlage).




  • Technikverteilung und Versorgung sowie Chemo-Toilettenbereich vom Aufenthaltsraum abgesetzt (Sichtschutz, Akzeptanz, Besucher)
  • Stauräume für diverse Ausrüstungsgegenstände (SSR, Trinkwasser, Trage, usw.)
  • Im Alarmfall wird der Lüftungsbetrieb geschlossen und auf Druckluftbetrieb aus dem Tunnelnetz umgestellt. Ein ständiger Überdruck von 100 Pascal verhindert das Einbringen von Schadstoffen. Spezialklappen mit einstellbaren Magneten sorgen für die Regelung.
  • Bei Ausfall der tunneleigenen Systeme (Druckluft und Elektroversorgung) setzt die Eigenversorgung über Atemluftspeicher und Akku ein.







  • Systemausfälle der Tunnelversorgung werden optisch und akustisch dargestellt, die Umstellung auf Eigenversorgung ist nutzerfreundlich und selbsterklärend auf Piktogrammen gut sichtbar hinterlegt.
  • Je nach Containergröße (1 qm = 1 Person) werden 40 Liter Atemluft pro Person über schallgedämpfte Einströmventile eingebracht. Der Mindestvorrat (Vorschrift Schutzraum) von 4 Stunden wird über Flaschenbatterien bereitgestellt. Beispiele: Flaschenbatterie mit 8 x 50 Liter Druckflaschen mit 300 bar liefern für 12 Personen über 4 Stunden Atemluft, zusätzlich Reserve! (120.000 Liter) (10 Flaschen = 15 Personen, 150.000 Liter)







  • Die Flaschenbatterien sind fest verrohrt, verfügen über eine robuste Einhausung und sind für den sicheren Transport mit Staplerschuhen und Kranösen ausgestattet.
  • Die Wiederbefüllung der Flaschenbatterien erfolgt über einen zentralen Füllanschluss.
  • Mehrere Flaschenbatterien können hintereinander geschaltet werden, die Verbindungen erfolgen über geschützte Panzerschläuche.
  • Die unabhängige Atemluftversorgung kann mit diesem System auf 8 bzw. 12 Stunden oder bei Bedarf auch länger ausgedehnt werden.
  • Die unabhängige Elektroversorgung für Beleuchtung und Signaleinrichtungen kann jederzeit auf die Atemluftversorgungszeiten angeglichen werden.
  • Der Fluchtraumcontainer von MAW passt sich somit an das jeweilige Rettungskonzept und auf die jeweilige Aufgabe an.
  • Die Ausrüstung mit Blitz-, Stab- und/oder Signalleuchten für den Außenbereich während des Betriebes oder während der „scharfen Phase“ wird ebenfalls dem jeweiligen Rettungskonzept angepasst.
  • Durchführungen für bauseitige Kabel und Leitungen sowie die Montageplatte für das Tunneltelefon werden nach Kundenwunsch integriert.







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